Posts

Und wieder grüßt das "Corona-Massnahmen-Murmeltier". Tipp: Nicht mehr zurückgrüßen!

Die Neufassung des IfSG (Infektionsschutzgesetz) ist seit 01.10.22 in Kraft. Statt Aufhebung aller Maßnahmen, wird eher einer neuerlichen Verschärfung (z. B. FFP2-Maskenpflicht in bestimmten Bereichen) das Wort geredet. Es ist zu befürchten, dass die Bundesländer in diesem Herbst/Winter wieder die Gelegenheit ergreifen werden, den "zahnlosen Tiger" Coronamaßnahmen loszulassen und das mit noch weiter hergeholten Begründungen wie z. B. "Personalmangel in Betrieben... Aufflammen anderer Atemswegerkrankungen..." Der Gesundheitsminister und ihn begleitende Medien machen schon seit Wochen Stimmung für eine "strenge Fortsetzung der Corona-Maßnahmen". Während andere Länder (wie die USA) die Pandemie für beendet erklärten, ist Deutschland als Pandemie-Geisterfahrer unterwegs. Wir sollten daher argumentativ gewappnet sein, was da in den nächsten Wochen wieder an Hysterie ausgerollt werden wird. Reinschauen in mein Buch "Pandemie 3.0" liefert dazu die passe

Die Politik ist zu populistischem Aktionismus degeneriert

Politik und Wirtschaft machen Panik-Szenarien immer mehr zur Grundlage ihres Handelns und überlagern damit ihr Versagen. Damit lässt sich - wie wir in den vergangenen 2 1/2 Jahren gesehen haben, die Bevölkerung gut "in Schach halten", kontrollieren und lenken. Ganze Gesellschaften wurden/werden so im Dauerstress gehalten, aus ihrer bekannten "Normalität" gerissen und der Weg zur früheren Normalität wird so verbaut. Wer erinnert sich noch an die Phrasen zu Anfang der Pandemie, als von "beginnender neuer Welt bzw. von einem neuen Normal" gesprochen wurde? Genau das scheint das von Anfang an verfolgte Ziel der Politik gewesen zu sein, die Pandemie war nur das 'Trojanische Pferd', um die Gesellschaften, die Menschheit so richtig durchzuschütteln, fast auf Null zu fahren und für die längst geplante und bereits vorbereitete <Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft> (Great Reset) einzunorden. Schon längst fällt ein gravierender Unterschied im

Zerstört die Transformation all das, was die Menschheit bisher ausmachte?

Prof. Yuval Noah Harari* ist einer der einflussreichsten Denker unserer Zeit. Er ist Berater von Regierungen und Institutionen (z. B. WHO, WEF). Seine Bücher untersuchen u.a. auch die möglichen Folgen einer futuristischen biotechnologischen Welt, in der intelligente biologische Organismen von ihren eigenen Schöpfungen übertroffen werden; Er hat z. B. gesagt: „Homo sapiens wie wir sie kennen, werden in etwa einem Jahrhundert verschwinden.“ Wer einen Blick in eine dystopische Zukunft wagen und sehen will, wohin uns diese mittlerweile auf einen schon religiösen Sockel gehobene Transformation bringt, der sollte sich die folgenden Videos anschauen. Es ist eine Welt, die eher eine düstere Zukunft für den Homo Sapiens bringen wird. Heisst: Den einzelnen Menschen als frei entscheidendes, unabhängiges Wesen wird (soll) es so nicht mehr geben. Ein alle Lebensbereiche bestimmender Totalitarismus wird der Kern des zukünftigen politischen Handelns sein; konkret übersetzt heisst das: Überwachung, Ko

KURZ & BÜNDIG: Aktuelle Lage der Gesellschaft

Mal eine Zusammenfassung zwischendurch zur 'Lage der Gesellschaft': "Wir sollen uns  > regelmäßig impfen lassen,  > die Maske tragen,  > ein Vermögen für Lebensmittel und Energie bezahlen,  > nur per Waschlappen reinigen,  > für den Frieden frieren,  > einen Krieg sponsern. Und wehe wir wehren uns, äussern Kritik oder demonstrieren gar - dann sind wir Rääächts und noch Nazis oben drauf. Lösung: Die woken, links-grün verklebten Ideologie-Spinner... a)... nicht mehr ernst nehmen, b)... ignorieren, c)... das machen und leben, wie man es SELBST für sinnvoll und angemessen hält.  Und wer uns weiter bevormunden will, der/die geht uns dann eben am 'Allerwertesten vorbei'.

"Aussteigen" als grünes Zukunftsmodell für eine ganze Gesellschaft?

Bild
Ist doch nichts Neues. Diese Art Aussteiger (siehe Bild) gibt es doch schon seit Jahrzehnten. Ist aber letztlich kein Modell für eine ganze Gesellschaft, die auf ständige Verbesserung ihrer Lebenssituation aus ist und dies durch Fortschritt herzustellen versucht.  Diese Dynamik zu verlangsamen, achtsamer mit sich und der Umwelt umgehen - okay. Aber bitte nicht diese verklärte Aussteiger-Lagerfeuer-Romantik, die ganz der grünen Kernideologie folgt: weg von Fortschritt, Konsum und individueller Entfaltung und hin zu Kollektivismus und Primitivität der Lebensgestaltung, mit einem Bevormundungs-Staat, der bestimmt, wie wir zu leben haben und was wir zum Leben zugeteilt bekommen. Aber wieso werden diese "Aussteiger-sein-ist-doch-ganz-toll" - Modelle propagiert, immer mal lauter, wenn's ideologisch gerade gut passt? Die Antwort darauf liegt über 50 Jahre zurück. Die Wurzel für ein "Gegen die Zukunft und den Fortschritt, zurück in die Vergangenheit und Simplifizierung des L

Das nächste verschwurbelte Framing der Medien: Klimawandel-Leugner

Bild
"Ich kenne niemanden, der den Klimawandel leugnet. Klimawandel ist ein permanenter Prozess, den es seit Anbeginn der Erdgeschichte gibt. Was strittig ist, ist der Anteil des Menschen (der selbstverständlich gegeben ist) an dem Klimawandel, heisst: in welchem Maß beeinflusst der Mensch den natürlichen Klimawandel mit - zu 1%, 5%, 10%, 20%, 30%? Und genau das kann bisher niemand beantworten. Stattdessen gehen vor allem Klimasektierer hin, drehen das Ganze um, leugnen den natürlichen Klimawandel und behaupten, garniert mit abstrusen Endzeit-Szenarien, das "alleine der Mensch den Klimawandel verursacht hätte". Weitergedacht hieße das ja: Gäbe es keine Menschen, gäbe es keinen Klimawandel. Und diese Klimaaktivisten-Logik strotzt nur so vor Dämlichkeit, Falschheit und Desinformation. Irgendwie scheint dem Denken der Hardcore-Klima-Sektierer ein Menschenhass zugrunde zu liegen: "Die Natur ist alles, der Mensch ist nichts" - daher ist der Mensch für alle Probleme und n

Kann man der Wissenschaft überhaupt noch trauen?

Mehrere Studien über eine Ursache der Alzheimer-Demenz sind mutmasslich Fälschungen! Weitere Infos dazu siehe hier... Wenn die wissenschaftliche Forschung in den letzten Jahren schon bei Alzheimer auf falschen Daten und Lügen beruhte, erscheint ähnliches bei Corona noch mehr im Bereich des Möglichen. Denn SARS_COV_2 und die Impfung haben in den letzten 2 1/2 Jahren eine solche politische und gesellschaftliche Bedeutung bekommen wie kein Gesundheitsthema zuvor. Nimmt man die Tatsache hinzu, dass die Datenlage zu SARS_COV_2 sich als reines Disaster gezeigt hat, bestätigt das all die Corona-Massnahmen-Kritiker und Impfskeptiker, die schon lange sagen, dass vieles nicht mit rechten Dingen zugeht bzw. schlicht und ergreifend falsch ist oder sogar gelogen.  Woran liegt es aber, dass sich die Wissenschaft selbst immer fragwürdiger zeigt, möglicherweise Ergebnisse auf Bestellung liefert?  Zum einen der Veröffentlichungsdruck unter Wissenschaftlern (ohne Paper /Zitationen keine Karriere) und zu