Der Kotau der Politik und der Energiekonzerne vor der grünen Anti- Energie-Ideologie
Hier ein Auszug aus dem Buch von Ulrich Gräber: „Kniefall vor der Unvernunft. Der lange Schatten des Atomausstiegs“. Gräber hat als Maschinenbauingenieur und Betriebswirt seit 1974 in der Kernkraftbranche gearbeitet. Er war unteren anderem Technikvorstand der EnBW Kraftwerke AG und Deutschlandchef des französischen Nukleartechnikkonzerns Areva. 👇 "1. Aufstieg der Atomkraft – der SPD-Boom Im Jahr 1955 wurde Franz Josef Strauß (CSU) der erste „Atomminister“ Deutschlands. Er legte den Grundstein für die friedliche Nutzung der Kernenergie in Deutschland und entwickelte hierzu einen Dreistufenplan, der als Atomprogramm von seinen CDU/CSU-Nachfolgern umgesetzt wurde. Die Forderung damaliger von der CDU geführter Regierungen war, dass 1970 die ersten Kernkraftwerke Strom produzieren sollten. Die meisten deutschen Kernkraftwerke, 18 an der Zahl, wurden dann unter von der SPD geführten Regierungen von 1969 bis 1982 gebaut. Als junger Projektingenieur der Kraftwerk Union (KWU), einem Gemei...