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Das nächste verschwurbelte Framing der Medien: Klimawandel-Leugner

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"Ich kenne niemanden, der den Klimawandel leugnet. Klimawandel ist ein permanenter Prozess, den es seit Anbeginn der Erdgeschichte gibt. Was strittig ist, ist der Anteil des Menschen (der selbstverständlich gegeben ist) an dem Klimawandel, heisst: in welchem Maß beeinflusst der Mensch den natürlichen Klimawandel mit - zu 1%, 5%, 10%, 20%, 30%? Und genau das kann bisher niemand beantworten. Stattdessen gehen vor allem Klimasektierer hin, drehen das Ganze um, leugnen den natürlichen Klimawandel und behaupten, garniert mit abstrusen Endzeit-Szenarien, das "alleine der Mensch den Klimawandel verursacht hätte". Weitergedacht hieße das ja: Gäbe es keine Menschen, gäbe es keinen Klimawandel. Und diese Klimaaktivisten-Logik strotzt nur so vor Dämlichkeit, Falschheit und Desinformation. Irgendwie scheint dem Denken der Hardcore-Klima-Sektierer ein Menschenhass zugrunde zu liegen: "Die Natur ist alles, der Mensch ist nichts" - daher ist der Mensch für alle Probleme und n

Kann man der Wissenschaft überhaupt noch trauen?

Mehrere Studien über eine Ursache der Alzheimer-Demenz sind mutmasslich Fälschungen! Weitere Infos dazu siehe hier... Wenn die wissenschaftliche Forschung in den letzten Jahren schon bei Alzheimer auf falschen Daten und Lügen beruhte, erscheint ähnliches bei Corona noch mehr im Bereich des Möglichen. Denn SARS_COV_2 und die Impfung haben in den letzten 2 1/2 Jahren eine solche politische und gesellschaftliche Bedeutung bekommen wie kein Gesundheitsthema zuvor. Nimmt man die Tatsache hinzu, dass die Datenlage zu SARS_COV_2 sich als reines Disaster gezeigt hat, bestätigt das all die Corona-Massnahmen-Kritiker und Impfskeptiker, die schon lange sagen, dass vieles nicht mit rechten Dingen zugeht bzw. schlicht und ergreifend falsch ist oder sogar gelogen.  Woran liegt es aber, dass sich die Wissenschaft selbst immer fragwürdiger zeigt, möglicherweise Ergebnisse auf Bestellung liefert?  Zum einen der Veröffentlichungsdruck unter Wissenschaftlern (ohne Paper /Zitationen keine Karriere) und zu

Ein Plädoyer GEGEN die überbordende Technokratisierung und Digitalisierung

"Eine menschliche Beziehung zieht immer nach beiden Seiten, ist dialektisch und lässt Raum für Unerwartetes... Nun sind wir auf dem Weg, die Beziehungen der Leute untereinander und zum Ganzen durch die verantwortungs- und beziehungsfreie Technik zu sprengen... die technokratische Macht will eine Ordnung etablieren, die alternativlos immer nur eine Antwort zulässt und in eine Richtung drängt.  ... Die Beziehung ist der Schlüssel, den uns Macht und Technik rauben wollen. Doch um wahrhaft menschliche Beziehungen herzustellen, müssen wir zunächst vom digitalisierungswütigen System, den neuen, oft kollektivistischen Normen und dem Goldenen Kalb der technischen Machbarkeit ablassen und zu einem uns eigenen, menschlichen Maß zurückfinden..." Ein interessanter Essay von Barbara de Mars über die Frage "Vergebung oder Vergeltung?" Hier geht's zum vollständigen Essay...  

Studium statt praktische Ausbildung: Mit ein Grund für den Fachkräftemangel

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Das ist schon mehr als frech, die Ausbildungsmisere (mal wieder) den Betrieben in die Schuhe zu schieben, im Sinne einer Schlagzeile: "Macht nur mehr Ausbildungs-Marketing, dann klappt es schon mit der Ausbildung". Eine solche Sichtweise rauscht meilenweit an dem eigentlichen Problem vorbei. Denn...  1. Am Ausbildungsmarketing kann es so nicht liegen. Seit Jahrzehnten schon haben Betriebe - mit immer höherer Intensität - Marketing-Anstrengungen unternommen, neue Formate kreiert, um Ausbildungsplätze besetzen zu können. 2. Vielmehr hat die verfehlte Bildungsreform mit dem Fokus auf das Abitur und möglichst anschließendem Studium, Jugendliche primär dem Ausbildungsmarkt entzogen und viele sehenden Auges auf den für sie falschen Weg (an sich keine Eignung fürs Studium) geleitet. 3. Immer noch sperren sich nicht wenige Schulen - hier gerade Gymnasien - gegen das Marketing für eine berufspraktische Ausbildung und sehen immer noch in erster Linie ihre schulische Aufgabe in der &quo

Grüne Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik hat Zerstörung zum Ziel

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Was ist das ideologische Ziel grüner Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik? Kurz gefasst: All das zu zerstören, was in den letzten Jahrzehnten aufgebaut wurde. "Um von der heutigen Wachstumswirtschaft zur Kreislaufwirtschaft zu kommen, ist ein Zwischenstadium nötig, das es nun zu installieren gilt: Eine „kriegswirtschaftliche Schrumpfwirtschaft“. Konkret heißt das unter anderem: Einstellung des Flugverkehrs, Abschaffung des Individualverkehrs und Kürzung des Speiseplans, vor allem um den Fleischkonsum.  Aber damit nicht genug, auch die mit dem kapitalistischen Wachstum verbundenen Dienstleistungen wie das Banken- und Versicherungswesen, die Werbeindustrie und die Messelogistik müssten verschwinden.  Die Löhne und Gehälter werden drastisch fallen, und das ist gut so, denn somit gibt es auch weniger Konsum. Ziel ist die drastische Reduzierung der Produktion und des Konsums, um den Verbrauch mit den ökologischen Standards der eigenen Weltanschauung in Einklang zu bringen." Quell

Deutschland bildet am Markt vorbei aus!

Dieses Problem ist aber schon über 20 Jahre alt, als das Bildungswesen "reformiert" wurde. Und damit geworben wurde, dass möglichst jeder Abitur machen soll und danach am besten ab ins Studium. Der Fokus auf die praktische Ausbildung als z. B. Handwerker ging zunehmend unter. Die ehemals weltweit anerkannte "Duale Berufsausbildung" in Deutschland wurde bewusst in der Bedeutung herabgestuft. Da konnten noch soviele Werbekampagnen der Unternehmen für eine praktische Ausbildung gestartet werden - die praktische Ausbildung wurde nur noch müde belächelt, Eltern versuchten schon krampfhaft, ihre Kids möglichst aufs Gymnasium zu bringen, mit dem Ziel: Studium. Wer aber dann in Zukunft noch Häuser mauern, Dächer decken, Stromleitungen verlegen oder Sanitäranlagen fachgerecht installieren soll, interessierte nicht mehr... "Werden wohl irgendwelche Handwerker machen... mein Sohn/Tochter macht den Bachelor und/oder Master und startet dann eine tolle Karriere, mit der sich

Die Falschheit des regierungsseitigen Pandemie-Handelns wird immer offensichtlicher

"Wer Massnahmen ergreift, muss nachweisen, dass die Massnahmen auf belegten, evidenzbasierten Daten beruhen..."  Was die Regierung aber seit über 2 Jahren gemacht hat: sie hat aufgrund von Behauptungen a la "Massnahmen könnten wirken" - dazu aber nie eine Evidenz hergstellt; Stichwort Datenkatastrophe - Massnahmen umgesetzt, die tief in das Leben der Menschen und die Grundrechte eingriff. Dazu hat sie noch einen unseriösen rhetorischen Trick angewendet und die Beweislast einfach umgekehrt, den Massnahmen-Kritikern auf die Schultern gelegt und das oft in einem rüden, diffamierenden, beleidigenden Ton.  Prof. Dr. Christian Rieck, der bekannte Spieltheoretiker, knöpft sich einige Aussagen und Vorgehensweisen in dem Evaluationsbericht des Expertenrates vor und legt die Falschheit in der Logik des regierungsseitigen Pandemie-Handelns offen.   Hier geht's zum Video...