"Alkohol ist out/Cannabis ist in" - wie die Bevölkerung per Studie manipulativ erzogen werden soll

Wenn schon Drogen, dann natürlich die richtigen. Nein, Alkohol ist ganz böse, schon vom ersten Schluck an und gehört ganz verboten. Ja, Cannabis ist ganz toll, gesund und dürfte nie verboten sein.

What? 

"Wer hätte das gedacht? In nur einer Generation hat sich der Diskurs zu Alkohol und Haschisch vollkommen gedreht. Wurden Wein, Bier, Cognac und edle Brände noch bis vor wenigen Jahren als anregende und in Maßen genossen durchaus unschädliche Genussmittel angesehen, die das Leben angenehmer machen, gilt inzwischen jegliche Menge Alkohol als todbringendes Gift, dessen sich der Mensch am besten lebenslang enthält. 

Ganz anders dagegen bei Haschisch und Marihuana. Diese alten Einstiegsdrogen wurden inzwischen im zeitgeistigen Diskurs von Rauschgiften zu medizinischen Wunderkräutern promoviert, deren Heilkraft den Menschen ein Segen und deren Verbot eine Zumutung ist und außerdem Millionen kriminalisiert, was doppelt untragbar ist..."

Woher kommen auf einmal diese wie abgestimmt wirkenden "Zero-Alkohol" - Empfehlungen der WHO und anderer Institutionen? Hinter allen Zero-Alkohol-Empfehlungen steckt eine einzige Studie, finanziert von der Bill Gates-Stiftung. 

Alle Empfehlungen berufen sich auf ein und dieselbe 21seitige Studie aus dem Jahr 2018, die im britischen Medizinjournal The Lancet erschien. Diese "nur" statistisch angelegte Metastudie bezieht sich auf Einzelstudien, die rein auf Fragebögen basieren, aber auch anhand ihrer Methodik mehr als fragwürdig sind. 

Wie ist es also möglich, dass eine Studie, die derart angreifbar ist, seit ihrem Erscheinen weltweit als das letzte Wort zur Schädlichkeit von Alkohol gelten kann? 

"All dies lässt nur einen Schluss zu: Die Gates-Stiftung im Hintergrund, die Autoren der Studie im Vordergrund und die Mainstreammedien im populären Diskurs – sie alle scheinen ein Interesse an einem neuen Zeitalter der Prohibition zu haben...
(...) 
Aber warum? Der Grund kann nicht in der Wissenschaft liegen, denn die Lancet-Studie ist angreifbar und würde einer gründlichen wissenschaftlichen Überprüfung vermutlich nicht standhalten. Wenn es aber nicht die Wissenschaft ist – was dann? 

Antwort: Massenerziehung. 

Das Lancet-Paper ist keine seriöse Forschung, sondern Propaganda und Teil einer globalen Kampagne zur moralischen Disziplinierung von Menschen. Die Parallele zur Prohibition in Amerika von 1920 bis 1933 ist unübersehbar... 
(...) 
Das Ziel der Autoren des Lancet-Papers ist im Kern dasselbe: Mit einer Fülle von Daten und Zahlen sowie eigens ersonnenen Risikomodellen, die die erwarteten Ergebnisse dann auch zuverlässig liefern, soll ein radikales, weltweites Alkoholverbot begründet werden. Nicht mehr wie vor hundert Jahren von der Kanzel herab mit der Bibel in der Hand, sondern mit wissenschaftlicher Präzision... 
(...) 
Das erklärt die rigide Intoleranz der Policy-Empfehlungen der Lancet-Studie: Es darf nicht ein Glas Wein am Tag sein, ja nicht einmal eins in der Woche – es muss lebenslang und überall Null sein. Die Empfehlungen der Lancet-Studie sind autoritär, absolut und totalitär – und damit naturgemäß alternativlos..."


Und was sollen wir letztlich in diesen woken Zeiten lernen? 
"Alkohol ist out / Cannabis ist in"

Prost, darauf trinke ich jetzt erstmal ein schönes Glas Riesling-Wein!