Russland/Ukraine-Krieg - "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein"
Seit Jahren leugnet der Westen, dass die NATO-Osterweiterung den Ukraine-Krieg fast zwangsläufig zur Folge hatte. Die Russen wollen keine westlichen Truppen und US-Raketen an ihrer Grenze. So wie auch die USA keine russischen oder chinesischen Truppen in Mexiko oder Kuba dulden würden. Seit Jahren leugnet der Westen, dass Obama und Biden 2014 den Putsch auf dem Maidan finanzierten und dass die Installierung einer USA- und Nato-orientierten Regierung in Kiew zum Bürgerkrieg in der russischsprachigen Ostukraine mit 14.000 Toten führte. Seit vier Jahren werden Ukrainer und Europäer belogen, indem behauptet wird, durch immer mehr westliche Waffenlieferungen werde die Ukraine in die Lage versetzt, Russland zu besiegen.
Jetzt verlassen die USA den "Kriegspfad" und stellen Frieden wieder oben an. Und nun?
Jetzt sitzen die EU und Großbritannien in ihrer eigenen Lügengrube fest und können nicht mehr raus, ohne ihr Gesicht zu verlieren. Und weil sie Angst haben, die Bevölkerung komme ihnen auf die Schliche, in welchem Ausmaß sie betrogen und durch die Vergeudung von Milliarden an Steuergeldern auch geschädigt wurde, wollen sie weitermachen und torpedieren die Friedensverhandlungen der USA.
Trump hat im Gegensatz zu Merz, Macron und Starmer erkannt, dass der Krieg in der Ukraine für den Westen verloren ist und dass man eine Atommacht, wenn es um deren Sicherheit geht, nicht mit maßlosen Forderungen zu irgendwas zwingen kann. Trump - mehr Dealmaker als Politiker - hat dies längst erkannt und orientiert sich mit Tempo Richtung Zukunft. Nachdem er sich den Zugriff auf die seltenen Erden der Ukraine gesichert hat, will er auch am Wiederaufbau verdienen. Und die Europäer sollen das alles bezahlen, weil sie nicht bereit sind, ihren "weiter Krieg"-Weg zu verlassen.
Da lässt es sich als Lichtblicke verbuchen, dass es in Ungarn, in der Slowakei, in Tschechien und in Spanien Politiker gibt, die die Interessen ihrer Bevölkerung im Auge haben und auf europäischer Ebene (noch) das Schlimmste verhüten. Was vor über 3 Jahren als Hilfe und Unterstützung Europas für das überfallene Land Ukraine begann, hat recht schnell eine Eigendynamik bekommen und mündete in eine größenwahnsinnige Politik der Konfrontation mit der Atommacht Russland.
Traurig aber wahr: Nicht das Mitleid mit den Opfern wird diesen viel zu lange dauernden Krieg beenden, sondern die geschäftlichen Interessen eines Immobilientycoons, der als US-Präsident im Gegensatz zu Obama und Biden erkannt hat, dass es ein großer Fehler war, immer offener gegen Russland und China zu agitieren, auch militärisch und die beiden Länder quasi in eine noch engere strategische Partnerschaft zu drängen.