Auf zum letzten Systemgefecht? "Klima" ist der ablenkende Vorwand

"Sozialismus gegen Kapitalismus" I "Planwirtschaft gegen Marktwirtschaft" - längst tobt (wieder) ein Kampf der Systeme. 

Die Klima-Propagandisten haben diesen Kampf schon vor Jahren begonnen, die Pandemisten haben sich vor drei Jahren angeschlossen. Verschleiern diesen Systemkampf aber, indem sie das Deckmäntelchen "Klima" drüberziehen und was von "besserer Welt" faseln, ohne aber den zunehmend grün-gläubig an den Lippen Hängenden zu sagen, dass der Sozialismus die Gesellschaften bisher immer in die Verelendung geführt hat. Unglaublich, dass viele in Politik, Medien und Gesellschaft gerade so tun, als hätten wir aus den Experimenten des Sozialismus nichts gelernt und klatschen solchem Gedankengut, wie es auch beim WEF thematisiert wird, (wieder) Beifall.

Die Neu-Sozialisten hecheln aktuell dem Buch „Das Ende des Kapitalismus“ der taz-Autorin Ulrike Herrmann hinterher, haben es fast schon zu ihrer neuen "Bibel" erhoben. Herrmann "plädiert darin für ein „grünes Schrumpfen“ und eine „Überlebenswirtschaft“, die nicht auf Wirtschaftswachstum setzt, sondern auf eine Wirtschaftsordnung, die die „Kriegswirtschaft Englands in den 1940er Jahre“ zum Vorbild hat. Eine Kommandowirtschaft, die das Notwendige verteilt und zentral gesteuert wird." 

Wollen wir das etwa in einer freiheitlich orientierten, aufgeklärten und demokratischen Gesellschaft?

Mehr zum Thema siehe hier: Prometheus - Institut