Die Pandemie-Einschätzung beruht auf irreführenden Zahlen - der PCR-Test weist viel zu viele Pseudo-Infizierte aus

Es wird immer mehr zur Gewissheit: die Pandemie-Einschätzung beruht auf irreführenden Zahlen, da der zugrunde gelegte PCR-Test viel zu viele Pseudo-Infizierte ausweist. 

Spätestens seit Sommer 2020 war diese Problematik der Politik bekannt, da weltweit Experten - u.a. auch Prof. Drosten - über die Aussagekraft des PCR-Testes diskutierten und differenziertere Betrachtungen der Testergebnisse vorschlugen. Merkwürdigerweise versickerte diese Diskussion aber nach kurzer Zeit.

Was ist dagegen als politische Mainstream-Meinung seit über 13 Monaten geblieben, auf deren Basis alle Begründungen für die Lockdowns basieren? „Jede Person mit positivem PCR-Test ist ansteckend (infektiös).“

Das ist aber eine grandiose Falschmeldung! Denn: „Der PCR-Test detektiert Genabschnitte von SARS-CoV-2; er sagt nichts darüber aus, ob es sich um infektionsfähige Viren oder um Virusreste nach durchgemachter Infektion handelt“, so z. B. Prof. René Gottschalk, Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt/Main. 
Auch die Expertengruppe um Prof. Matthias Schrappe stellt fest: „Ein relevanter Anteil der Personen mit einem positiven PCR-Befund ist nicht infektiös“.

Beispiel Deutschland:
"... Am 15. März 2021 waren seit Beginn der Pandemie 2,575 Millionen Fälle positiver Tests aufgetreten; bei der Hälfte von ihnen könnte keine Ansteckungsgefahr bestanden haben. Etwa 1,3 Millionen Personen könnten ohne jeden Sinn in Quarantäne beziehungsweise häusliche Isolation geschickt worden sein... "

Seit Mitte 2020 wurde die Problematik der 'PCR-Test-Interpretation' immer wieder thematisiert. Aber genau dieses Wissen über den PCR-Test, der doch DER zentrale Ausgangspunkt für die Lockdown-Entscheidungen der Regierung ist, scheint an der Bevölkerung spurlos vorbeigegangen zu sein. Die Informationsüberflutung der Bundesregierung, von den Medien mehr als unterstützt, scheint ganze Arbeit geleistet zu haben: Das von der Regierung getrommelte Corona-Wissen scheint sich wie dicke Watte um die Köpfe der Bürger gelegt zu haben und lässt davon Abweichendes gar nicht mehr durch.


Wer danach zu dem Schluß kommt "Was eine Überzogenheit und Überdramatisierung seitens der Regierung in den letzten 13 Monaten" ... dem kann eigentlich nicht widersprochen werden.